HyTrA (Hydrogen Tryout Areal) ist ein Projekt zur Entwicklung und Erprobung eines wasserstoffbasierten Microgrids (HyGrid) für eine dezentrale, netzunabhängige Stromversorgung – insbesondere für Anforderungen im afrikanischen Markt.
Das System kombiniert Photovoltaik, Elektrolyse zur Erzeugung von grünem Wasserstoff, Speicherung sowie Rückverstromung über Brennstoffzellen. Es zielt darauf ab, Dieselgeneratoren als laute und emissionsintensive Notstromlösung zu ersetzen.
Unter Realbedingungen wurde die technische Praxistauglichkeit und Wirtschaftlichkeit solcher Microgrids demonstriert. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert und am Fraunhofer IWU koordiniert.



